Zuerst einen Antrag einreichen
beim StaLu auf Beteiligung am Verfahren! Ein Musterschreiben dafür finden Sie
hier.


Die Gemeinde Vellahn ist finanziell gut aufgestellt.
Mit zukünftige Einnahmen von den Solarparkbetreibern kann die Gemeinde ihre Zukunft sichern. Vellahn sollte zukunftsweisend auf ein gesundes Umfeld und Attraktivität setzen.

 Wir liegen zwischen zwei Biosphären mit Weltrang (lt. Jutta Piontek, Verwaltung Zarrentin), beide Gebiete liegen am Grünen Band und in der Metropolregion Hamburg
Die patentrechtlich geschützte Regionalmarke "Partner des Biosphärenreservates Schaalsee - Für Leib und Seele" und die Zusammenarbeit mit der mittelständischen Wirtschaft spielt dabei eine große Bedeutung. Von der Wirtschaft und dem Tourismus von Zarrentin, der Stadt Wittenburg und Boizenburg profitiert auch Vellahn. 

Der Tourismus kann hier als Bindeglied beider Biosphären entwickelt werden und den Lückenschluss zwischen den beiden Biosphären schaffen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber wir bieten Platz und Raum als Wohnstandort zur Neuansiedlung, die wir in Mecklenburg-Vorpommern dringend brauchen. 

1. Wir wollen hierbei den Gedanken der Nachhaltigkeit fortführen und nicht nur Partner der Biosphäre werden, sondern ein Modell-Dorf, in dem z.B, geförderte Solardächer zukünftig Pflicht werden, und das dafür direkt die Bürger entlastet. 
2. Die Schule und alle Gebäude in öffentlicher Hand sollte ebenfalls Solardächer erhalten.  

3. Wir wollen die Initiative Hecken-Scheck der Landesregierung unterstützen.
4. Der Töpferteich soll endlich renaturisiert werden, u.v.m.
5. Die touristischen Fahrradwege sollen ausgebaut werden.

6. Neue Flächen sollten geschaffen werden für die Ansiedlung von Unternehmen (Grünes Gewerbegebiet) sowie einem weiteren Baugebiet.

7. Das Waldbad, die Gastronomie und die Geschäfte bieten den Touristen und der umliegenden Region den richtigen "Rastplatz", und den Einwohnern Lebensqualität in "kurzen Wegen".


Alternativflächen für notwendige Windparks bietet, z.B.: Die Lübtheener Heide im Entwicklungsbereich der Biosphäre, die Flächen sind im Eigentum der öffentlichen Hand. Hier werden die Munitionsflächen beräumt, wofür Infrastruktur gar geschaffen werden muss, die genutzt werden könnte. Wenn hier Windräder gebaut würden, würden diese keine Siedlung beeinträchtigen. Und die Pachteinnahmen von den landeseigenen Flächen würden die Kampfmittelberäumung refinanzieren.

Schreiben Sie uns und teilen Sie uns ihre Gedanken mit. Vielleicht möchten Sie sich auch für ihr Dorf engagieren und haben Ideen. Unsere Fragen an die Gemeindevertretung >>Fragen

Förderung für nachhaltige Entwicklung durch geförderten Klimaschutzmanager 

Klimaschutzkonzepte & Personal | Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz 

Förderung für Machtbarkeitsstudien, Energieeffizienz und grüne Gewerbegebiete u.v.m. 

https://www.foerderdatenbank.de/FDB/DE/Home/home.html

Diese Überfrachtung kann jedenfalls nicht unser Ziel sein: