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Die Kraniche, Singschwäne, die Störche, die Wildgänse und die Rotmilan-Paare gehören zu Vellahn!
Zerstörung von Lebensraum
Neben vielen Menschen gehören aber auch besonders viele Tiere und hier leider eben auch geschützte Arten zu den großen Verlieren der Energiewende beim Weiterausbau der industriellen Windkraft. So werden bereits beim Bau der industriellen Windkraft und den hierfür erforderlichen Flächen, Zuwegungen als auch Infrastrukturen, Lebensräume von vielen Tieren unwiderruflich zerstört. Leider wird der Naturschutz und auch der Artenschutz immer weiter herabgestuft, um so alle möglichen Hindernisse für den Weiterausbau der industriellen Windkraft aus den Weg zu schaffen. Nach deren Einschätzung kann dieses wichtige Vorhaben zur Rettung unseres Planeten nicht vor Wäldern, ein paar Vögeln und Fledermäusen halt machen. Wir als Menschen kommen bei dieser Betrachtungsweise erst gar nicht vor.
Ist die industrielle Windkraft erst einmal installiert, werden beim Betrieb weitere Tiere wie Vögel und Fledermäuse in großer Zahl getötet. Das führt zum Verschwinden geschützter Arten aus dem Umfeld bestehender Anlagen und macht so den Weg frei für die Errichtung weiterer Anlagen. Denn wo nichts Schützenswertes mehr vorhanden ist, gibt es auch keinen Grund warum man nicht weitere Windkraftanlagen errichten soll…